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 Essais und Texte aus der Sicht eines heidnischen Magiers.

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Letzte Änderung: 14.09.2014

Anmeldeformular Ostara 2015

Zu Ostara 2015:

"Das Leben auf der Erde (oder Midgard, wenn wir schon dabei sind) ist eine Reise, die von der Geburt zum Tod führt. Glücklich ist der, der nach seinem Tod nicht vergessen wird. Doch wenn man nicht vergessen werden will, braucht man Menschen (und andere Wesen …), die nach dem Tod über einen reden, singen oder schreiben – Freunde eben.

Und man braucht Futter für diese Erzählungen; man braucht eine Kordel, an der man sich entlang tasten kann, um ein Leben zu erzählen. Man braucht gemeinsame Geschichten, gemeinsames Lachen, gemeinsame Tränen, gemeinsames Trinken und gemeinsames Essen. Sie alle sind das Garn, aus dem das Leben gewoben wyrd.

Nie darf man vergessen, dass wir selbst nur Teil einer Kette sind, die von uns in zwei Richtungen geht: In die Vergangenheit, hin zu denen, die vor uns kamen und in die Zukunft, hin zu jenen, die nach uns kommen. Das Jetzt ist nur ein Glied dieser Kette, so wie unser Leben nur ein Kettenglied ist. Doch wir müssen jeder unser Kettenglied schmieden, wenn wir wollen, dass die ganze Kette hält.

Wir sind Heiden. Heidinnen. Heid_Innen. Magier. Hexen. Weise Frauen. Schamanen. Priesterinnen. Heiler. Namen sind nur Schall und Rauch. Titel unbedeutend und doch der Tand, der uns glücklich macht. Wir vergessen das nicht.

Wir wollen gemeinsam etwas versuchen.
Ein Experiment.
Einen Plan.
Eine Idee.
Einen Traum.
Wir nennen es „Die Kneipe am Kreuzweg“.

An einem Ort zwischen den neun Welten, irgendwo im Schatten von Yggdrasil, steht eine Kneipe, von der wir jedes Frühjahr aus eine Reise in einer der neun Welten organisieren wollen. Wir planen Reisegesellschaften für die nächsten zehn Jahre – neun Welten in neun Jahren und einen großen Abschluss im zehnten Jahr.
Danach … sehen wir weiter.

2015 beginnen wir und befinden uns mit der Kneipe auf dem Weg nach Wanaheim. Unser Schild mit dem Rad mit den neun Speichen und der Aufschrift „Letzter Halt vor …“ verspricht Getränke, Essen, Unterkunft, aber auch Gesang und Spiel, Tanz und Gespräch, Vortrag und Geselligkeit.

Die Zukunft liegt im Dunkeln. Wer weiß, ob wir das zehn Jahre durchhalten oder ob wir alle gemeinsam in zehn Jahren am Ziel ankommen. Aber wenn wir es nicht versuchen, wenn wir unser Drachenboot nicht gemeinsam in den Nebel der Zukunft lenken … dann sterben wir sicher den Strohtod.

Schritt 1.
Ostara 2015.
Burg Hessenstein.

„Doch steife sich niemand auf seinen Verstand, Acht hab er immer.
Wer klug und wortkarg zum Wirte kommt
Schadet sich selten:
Denn festern Freund als kluge Vorsicht
Mag der Mann nicht haben.“
Havamal"

 

Das Herzstück dieser Seite ist die bekannte wöchentliche Kolumne von Homo Magi. Es sind immer die fünf letzten Kolumnen des Homo Magi verfügbar; der Rest wird jeweils nach fünf Wochen aus dem Netz entfernt.

Darüber hinaus sind einige Beiträge vorhanden, die von den Teammitgliedern von Homo Magi (also nicht unbedingt von Homo Magi selbst) verfaßt wurden. Diese Beiträge sind, gruppiert nach Themengebieten (Rezensionen, Märchen und Satire usw.) am Rande verlinkt unter "Beiträge des Teams". Am populärsten sind derzeit Erik Schreibers Bücherbriefe.

Einige Mitglieder des Teams haben sich auch in Buchform verewigt. Darüber hinaus organisierte eins der Teammitglieder, Erik Schreiber, von 2004 bis 2009 regelmäßig den Darmstädter Spät Lese Abend.

Derzeit arbeiten wir an einer heidnischen Krimi-Trilogie. Bisher kann man die ersten Kapitel des ersten Bandes lesen: "Homo Magi und die Schleppnetzfischer".

Außerdem gibt es die Homo Magi Mailing Liste. Sobald sich auf dieser Seite etwas ändert, bekommen alle Mitglieder der Mailingliste eine Nachricht. Die Liste wurde auf yahoo eingerichtet. Zur direkten Anmeldung geht es hier

Immer wieder kommt die Frage auf, wo der Begriff "Homo Magi" herkommt. Die Antwort: er kommt aus einer Comicserie von DC Comics.